Die GIBS stellt sich vor
Unser Angebot
Die GIBS erfüllt die (obligatorischen) eidgenössischen Anforderungen an die berufliche Ausbildung (2, 3 und 4 jährige Grundbildung und Anlehre AL) sowohl im Bereich der berufskundlichen Fächer als auch im Bereich der Allgemeinbildung. Zudem eröffnet sie den Jugendlichen zusätzliche Ausbildungsmöglich-keiten (fakultativer Unterricht): Berufsmatura (technische, gewerbliche, gestalterische, Gesundheit und Soziales) und Freifächer.
Zweisprachigkeit
Die GIBS ist eine zweisprachige Schule. Entsprechend dem kantonalen Anteil wird ein Drittel unserer Auszubildenden deutsch unterrichtet. Die Rechtsgleichheit der französischen und der deutschen Sprache ist in der Kantonsverfassung verankert.
Wir messen der Zweisprachigkeit besondere Bedeutung zu und bemühen uns täglich darum, sie auch zu leben.
Das Vollzeitjahr (EFZ+1) der gewerblichen Berufsmatura ist zweisprachig geführt, ebenso das Damenschneiderinnen-Lehratelier.
Die Führung von zweisprachigen Klassen ermöglicht es uns zudem, deutschsprachigen Auszubildenden den Unterricht auch in Berufen mit kleinen Beständen anzubieten. Dies bedingt natürlich, dass zweisprachige Ausbildner vorhanden sind.
Gemeinsame berufliche Grundausbildung
Bestandesprobleme, aber auch die Forderung der Wirtschaft nach Flexibilität des , Arbeitnehmers veranlassten uns, für folgende Berufsgruppen das Modell B+S (gemeinsame Basisausbildung + Spezialisierung) einzuführen:
- Spengler, Sanitär- und Heizungsmonteure
- Zimmerleute, Schreiner und Möbel-schreiner
- Bei den mechanischen Berufen wird die SWISSMEM-Reform eingeführt.
- I-CH (Lehre noch Modulen, neue Informatiker-Lehre)
Brücken zur Berufslehre - Vorbereitung auf die berufliche Grundbildung
Seit 1996 wird den Jugendlichen mit schulischen Problemen (Sprachkenntnisse, Vorkenntnisse, Arbeitsweise) gezielt „Hilfe zur Selbsthilfe“ angeboten: Integrations-kurs, Vorlehre und Vorkurs.
Damenschneiderinnen-Atelier
Nach dem Modell der Lehrwerkstätte wird eine vollzeitliche Ausbildung von drei Jahren angeboten.
Damenschneiderinnen können sich nach dem Lehrabschluss (als Zusatzausbildung im Modulsystem) auf die Anfertigung von Theaterkostümen spezialisieren.
Statistik 2008/2009
Auszubildende: 3193, davon
Anlehre 39
Praktische Ausbildung 22
Bruücken 255
Berufsmatura : Bestand 454 (14.2%)
Lehrkörper: 250, wovon 137 Vollzeit
Anzahl der Berufe: 63
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